Programm

„Frühlingserwachen“

Joseph Haydn
Vorspiel zum Frühling aus „Die Jahreszeiten“
Claude Debussy
Prélude à l’après-midi d’un faune
Keno Hankel
Sinfonie Nr. 1 (UA)

— Pause —

Robert Schumann
Sinfonie Nr. 1 B-Dur, op. 38 „Frühlingssinfonie“

Konzerte

10. März 2017, 19:30 Uhr, Festhalle Liedolsheim, Dettenheim
11. März 2017, 19:30 Uhr, Stephanssaal, Karlsruhe

Mitwirkende

Keno Hankel

Komponist 2017

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Keno Hankel wurde 1991 in Bremen geboren. Seine musikalische Ausbildung begann im Bremer Knabenchor bei Ansgar Müller-Nanninga und im Klavierunterricht bei Ulrike Brockes. Als Knabensolist trat er in mehreren Produktionen des Theater Bremen auf; beispielsweise als Pepíček in Hans Krásas Kinderoper „Brundibár“ oder als Patriarchen- Sohn in der Uraufführung von Giorgio Battistellis „Der Herbst des Patriarchen“. 2004 gründete er mit fünf Freunden die A-cappella-Gruppe „Boys in Concerts“, die in ihrem sechsjährigen Bestehen zwei professionelle Studioalben und eine Live-DVD produzierte. 2007 übernahm er die musikalische Leitung und schrieb die Arrangements und mehrere Songs. Nach der Auflösung gründete er die Nachfolgeband „Quart“, die ausschließlich seine eigenen Kompositionen aufführte. Keno studierte „Komposition JazzRockPop“ bei Thomas Zoller an der Dresdner Musikhochschule: Er genoss Unterricht bei Esther Kaiser in Jazz-Gesang, bei Ludger Rémy in Cembalo und erhielt Dirigierunterricht von Georg-Christoph Sandmann. Gemeinsam mit Florian Baum und Felix Klingner bearbeitete er Scott Joplins Ragtime- Oper „Treemonisha“ und arrangierte es für Orchester. Das Werk wurde 2015 als großangelegtes Opernprojekt der HFM Dresden aufgeführt. Seit 2015 ist Keno Mitglied des Dresdner Kammerchors. Ende desselben Jahres gründete er das Kammer-Ensemble „hankelmusik“, welches unter seiner Leitung nur Werke aufführt, die eigens für diese Formation komponiert worden sind. Er selbst spielt Cembalo, Klavier, Melodika und singt. 2016 arbeitete Keno für das „Luzern-Festival“ als Komponist, Arrangeur und musikalischer Leiter: Das Tanz-/Musik-Theater „Divamania“ wurde im September 2016 in Luzern uraufgeführt und tourt nun durch die Schweiz und Luxemburg.

David Fasold

Künstlerische Leitung 2017-2018

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David F. Fasold wuchs mit Musik in Bremen auf, fand früh zum Klavier und begeisterte sich besonders für Kammermusik.
Neben dem Studium der Musikwissenschaft in Leipzig nahm er Dirigierunterricht und durfte als Sänger im GewandhausChor mit Dirigenten wie Ricardo Chailly, Herbert Blomstedt, Howard Arman und Gregor Meyer arbeiten, die ihn auf diesem Weg nachhaltig prägten.
Seit Herbst 2013 studiert er Orchesterdirigieren in Karlsruhe und sammelte Konzerterfahrungen mit professionellen Orchestern im In- und Ausland.
Von April 2015 an war er für ein Jahr musikalischer Assistent bei Akademischem Chor und Orchester in Stuttgart, 2016 folgte die erste Assistenz bei der Jungen Philharmonie Karlsruhe.
Zur Zeit interessiert ihn neben der Orchester- und chorleitung als Cembalist auch die Arbeit mit sogenannter „Alter Musik“.

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