Mitwirkende

Alle Mitwirkenden der Jungen Philharmonie Karlsruhe nach Sparten

Solisten

Unser zu jedem Projekt neu ausgewähltes Programm beinhaltet auch solistische Darbietungen. Junge Solisten haben so bei uns die Möglichkeit ihre persönlichen Fertigkeiten konzertant zu erproben und zu verfeinern.

Wolfgang Herrmann

Solo-Violine 2017

  • Stuttgart

Wolfgang Herrmann, aufgewachsen in Köln, studierte in Hamburg und Berlin zuerst bei Kolja Blacher und anschließend bei Uwe-Martin Haiberg. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett. Bei „Live Music Now – Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen. Als Konzertmeister engagierte sich Wolfgang Herrmann u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er im vergangenen Jahr mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führt in diesem Jahr zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielen wird.
Wolfgang Herrmann ist festes Mitglied der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker.

Moritz Roelcke

Solo-Klarinette 2016

  • Zürich

Der Klarinettist Moritz Roelcke (1991*) studierte an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Prof. Fabio Di Càsola und schloss mit Auszeichnung ab. In der Spielzeit 2014/15 war er Praktikant im Berner Symphonie Orchester und im Orchester der Oper Zürich (Philharmonia). Solistisch tritt Moritz Roelcke im In- und Ausland auf und ist regelmässiger Gast am internationalen Musikfestival „musique cordiale“ bei Nizza. Orchester- und Kammermusikauftritte führten ihn nach Argentinien (Teatro Colon, Buenos Aires), Japan (Suntory Hall, Tokyo), Südafrika, die USA und Kanada. Konzerte folgten unter anderem mit dem Klarinettisten Wolfgang Meyer, dem Fagottisten Matthias Racz, dem Ensemble Paul Klee Bern und dem Carmina Quartett. Moritz Roelcke ist Zuzüger des Musikkollegium Winterthurs und des Berner Sinfonie Orchesters. Er wurde zum „Pro Argovia Artist“ gewählt.

Kerstin Mörk

Solopiano 2016

VITA

Die Pianistin Kerstin Mörk gilt als eine der vielseitigsten Musikerinnen der jungen PianistInnen- Generation. „Unglaubliche technische Perfektion“ und ein „ebenso kraftvoller wie sensibler An- schlag“ sind nur zwei Pressezitate, welche das musikalische Können von Kerstin Mörk bestätigen. Ihr Repertoire erstreckt sich dabei von Sololiteratur über Kammermusik und Lied bis hin zu groß- besetzten Solokonzerten.

Engagements führten sie unter anderem in Konzertsäle wie die Liederhalle Stuttgart, die Dresdner Semperoper, die Beethovenhalle Bonn, das Berliner Konzerthaus, die Philharmonie Essen, das Haus Wahnfried in Bayreuth sowie zum Ljubljana Festival. Gern gesehener Gast ist Kerstin Mörk auch bei Festivals wie den Weingartener Musiktagen sowie den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Regelmäßig arbeitet sie mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart und der Hugo Wolf Akademie für Liedkunst Stuttgart.

Als Solistin spielte sie mit dem Akademischen Kammerorchester Karlsruhe und der Sinfonietta Vidin, dem HSSO Valerius Den Haag, dem Göppinger Kammerorchester und der Jungen Philharmonie Karlsruhe.!
Wie vielseitig die junge Künstlerin ist, zeigt auch die große Anzahl ihrer Ensembles und Künstlerkollegen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Kerstin Mörk mit der bei den Bayreuther Festspielen gefeierten Sopranistin Mirella Hagen. Zusammen mit erschien im Januar 2016 eine CD mit Liedern von Richard Strauss, Ludwig Thuille und Hugo Wolf beim Label GENUIN, die von der Presse hochgelobt wird. Darüber hinaus konzertiert Kerstin Mörk seit vielen Jahren mit der Bratschistin Madeleine Przybyl und verbindet in dieser Besetzung Neuentdeckungen mit gängigem Repertoire sowie zeitgenössischer Musik zu dramaturgisch anspruchsvollen Abendprogrammen. Im Duo Mo:rk spielt sie zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Anja Mörk Klavier zu vier Händen sowie an zwei Klavieren. Kerstin Mörk ist Mitglied der Stuttgarter Parnassus-Akademie und der Gruppe VisualsandVoices, welche Musik der Avantgarde mit Video-Liveperformances verbindet. Sie musiziert außerdem mit Instrumentalisten wie der Geigerin Viktoria Kaunzner und den Sängern S!eda Amir-Karayan, Fanie Antonelou, Rabea Kramp, Christine Müller und Simon Tischler.

Die gebürtige Heilbronnerin studierte an den staatlichen Hochschulen in Stuttgart und Würzburg, am Conservatoire national supérieur de Paris und am Conservatoire de Montréal, wo sie von Renate Werner, Shoshana Rudiakov, Florian Wiek, Cornelis Witthoefft, Roger Muraro und Bernd Glemser unterrichtet wurde. Die Studiengänge Master Klavier und Master Liedgestaltung schloss Kerstin Mörk jeweils mit Bestnote ab. Zuletzt erhielt sie aufgrund ihrer in den Prüfungen gezeigten exzellenten künstlerischen Leistungen das „Meisterklassendiplom“ der Hochschule für Musik Würzburg.

Besondere Inspiration suchte sich Kerstin Mörk auf Meisterkursen wie bei Klaus Hellwig, Konrad Elser und Elisso Virsaladze und arbeitete kammermusikalisch regelmäßig mit dem Fauré Quartett, Tabea Zimmermann sowie Wolfram Rieger und Gerold Huber.

Zu ihren wichtigsten Auszeichnungen gehören der Sonderpreis für Klavierbegleiter beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart im Jahr 2012, ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, die Verleihung des Musikpreises der Bruno-Frey-Stiftung sowie der zweite Preis beim Bechstein-Hochschulwettbewerb für Klavier. Außerdem wurde Kerstin Mörk vom Verein Yehudi Menuhin – Live Music Now gefördert und war Stipendiatin der Gesellschaft der Freunde der Musikhochschule Stuttgart sowie der Landesstiftung Baden-Württemberg.

Seit 2014 ist Kerstin Mörk Lehrbeauftragte für Korrepetition in der Gesangsklasse von Prof. Ulrike Sonntag an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. Im kommenden Semester wird sie zudem als Lehrbeauftragte die Klavier- und Kammermusikklasse von Prof. Florian Wiek an der Stuttgarter Musikhochschule vertreten.

Steckbrief:

Studium in Stuttgart, Paris und Würzburg
Stipendium beim Deutschen Musikwettbewerb und Internationaler Preis für Liedbegleiter
Konzertreisen nach Kanada, Frankreich, Holland, Lithauen, Bulgarien u.a.
zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, Weingartener Musiktagen, Ljubljana Festival
Schwäche für Kammermusik und Lied
übt höchstens 4 Stunden am Tag
Lehrauftrag an der Musikhochschule Stuttgart
4 Geschwister, nicht alle Musiker
Hobbys: Kochen, Klettern, Reisen

Auste Ovsiukaite

Solo-Viola 2015

  • Berlin/Kassel

Auste Ovsiukaite wurde in Litauen/Klaipeda geboren und begann mit 14 Jahren Bratsche zu spielen. Sie studierte an der  Nationale Kunsthochschule M.K. Ciurlionis und danach an der Litauische Akademie für Musik und Theater in Vilnius bei Petras Radzevicius und 2009-2015 an der Berliner Universität der Künste bei Prof. Ulrich Knörzer.
Sie ist Preisträgerin mehrerer Kammermusikwettbewerbe u.a. 2. Preis beim Kammermusikwettbewerb der Alice-Samter-Stiftung (2012).
Auste Ovsiukaite besuchte Meisterkurse bei namhaften Künstlern und Pädagogen wie Antonello Farulli, Walter Küssner, Aline Saniter, Thomas Riebl, Wolfram Christ, Christian Altenburger, Alfred Altenburger, Wolfgang Boettcher, Rainer Kussmaul, Ida Bieler, Anner Bylsma, Nabuko Imai und Claudio Martinez-Mehner.
In den vergangenen Jahren gastierte sie bei verschiedenen Orchestern und Ensembles wie dem Cleveland Symphony Orchestra, Gustav Mahler Jugendorchester, M18 und Brandenburger Kammerorchester, European Philharmonic of Switzerland (Montreux, Schweiz).
Sie spielt regelmäßig Aushilfe beim Orchester Naziolane Akademia di Santa Cecilia (Rome) und bei den Berliner Philharmonikern.
Derzeit Zeit ist sie als stellvertretende Solo-Bratsche am Staatstheater Kassel engagiert.

Marie-Pierre Roy

Solo-Sopran 2014

    Die französische Sopranistin Marie-Pierre Roy wurde in Dijon geboren. Am dortigen Konservatorium erhielt sie ihre erste musikalische Ausbildung. An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart führte sie ihre Studien weiter und schloss 2012 bei Prof. Francisco Araiza ihr Bachelor für Gesang und Pädagogik mit Nebenfach Violine erfolgreich ab. Seitdem studiert sie an der Opernschule Stuttgart bei Bernhard Gärtner. Während ihres Studiums nahm sie außerdem an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Pof. Dunja Vejzovic, Shirley Close, Malcolm Walker und Georg Nigl teil. Weitere musikalische Impulse erhielt sie u.a. bei Eberhardt Leuser, Thomas Seyboldt, Angelika Luz, Mauro Guindani, Nikolas Kok und Stefan Schreiber.

    Ihr solistisches Repertoire reicht vom frühen Barock bis in die Moderne und umfasst sämtliche Genre. Darunter finden sich u.a. Werke wie die Johannespassion, das Weihnachtsoratorium oder das Magnificat von J. S. Bach, Dvoraks Stabat mater, Mozarts Requiem, Mendelssohns Elias, Verdis Requiem, aber auch unbekanntere Werke wie Susanna von Georg Friedrich Händel und mehrere Uraufführungen. Auf der Bühne verkörperte sie Nanetta (Falstaff), Marzelline (Fidelio), Rosina (Barbiere di Siviglia) und eine von den drei Frauen in Die Botschaft der verstorbenen Frau Trussova von György Kurtág.

    Ein weiteres Anliegen der Sopranistin ist die Arbeit in verschiedenen Ensembles. In der Oper war sie bereits an der Opéra de Dijon, am Staatstheater Stuttgart und am Theater Pforzheim zu erleben. Oratorische Werke erarbeitete sie u.a. mit dem Solistenensemble Stimmkunst unter Kay Johannsen, dem Württembergischen Kammerchor unter Prof. Dieter Kurz und dem Ensemble Les traversées Baroque. Im Choeur National des Jeunes und dem Ensemble Cantus de Tempore stand vor allem das Repertoire des a-capella Gesangs im Vordergrund.

    Anstehende Projekte führen Marie-Pierre Roy im April diesen Jahres zu einer Johannespassion nach Offenburg, im Mai zu einer Orchestertournee mit Opernarien- und Duetten nach Frankreich und Deutschland, im Juni zu einer Opernproduktion Expedition Mozart nach Stuttgart und im August zu einer Konzertreise nach Tunesien und Deutschland mit Beethovens 9. Sinfonie unter der Leitung von Markus Stenz. 2015 wird sie auf die Bühne des Theaters Chemnitz die Rolle der Eva in Paradise reloaded von Peter Eövtvös interpretieren,, und in dem Stuttgarter Kammertheater die Sopran Partie in Into the little Hill von George Benjamin

    Zudem ist im Februar 2014 ihre erste CD-Produktion bei Carus erschienen mit Kantaten von G.A. Homilius unter der Leitung von Rainer Johannes Homburg

    Florian Hille

    Solo-Bariton 2014

      Steckbrief

      Claudio Monteiro

      Solo-Horn 2013

        Steckbrief

        Lutz Bartberger

        Solo-Violine 2012

          Lutz Bartberger, 1989 in Karlsruhe geboren, erhielt seinen ersten Geigenunterricht mit sechs Jahren. Mit neun trat er zum ersten Mal mit Orchester auf. In den folgenden Jahren gewann er zahlreiche Preise, unter anderem mehrere Bundespreise bei Jugend Musiziert, und nahm Unterricht bei international renommierten Solisten wie Eugène Sarbu, Christoph Poppen und Roman Nodel. Neben solistischen Auftritten im In- und Ausland ermöglichten ihm Konzertreisen mit dem Bundesjugendorchester, der Jungen Deutschen Philharmonie und anderen Ensembles die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Kurt Masur und Jac van Steen und führten ihn in die großen Säle Europas. Seit 2008 studiert Lutz Bartberger Violine an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Laurent Albrecht Breuninger.

          Andreas Winger

          Solo-Klarinette 2010

            Steckbrief

            Komponisten

            Die Junge Philharmonie Karlsruhe bietet jungen Komponisten eine Plattform. Im Rahmen eines Projekts werden Eigenkomositionen einstudiert und (ur-)aufgeführt.

            Keno Hankel

            Komponist 2017

            Keno Hankel wurde 1991 in Bremen geboren. Seine musikalische Ausbildung begann im Bremer Knabenchor bei Ansgar Müller-Nanninga und im Klavierunterricht bei Ulrike Brockes.
            Als Knabensolist trat er in mehreren Produktionen des Theater Bremen auf; beispielsweise als Pepíček in Hans Krásas Kinderoper „Brundibár“ oder als Patriarchen- Sohn in der Uraufführung von Giorgio Battistellis „Der Herbst des Patriarchen“.
            2004 gründete er mit fünf Freunden die A-cappella-Gruppe „Boys in Concerts“, die in ihrem sechsjährigen Bestehen zwei professionelle Studioalben und eine Live-DVD produzierte. 2007 übernahm er die musikalische Leitung und schrieb die Arrangements und mehrere Songs.
            Nach der Auflösung gründete er die Nachfolgeband „Quart“, die ausschließlich seine eigenen Kompositionen aufführte.
            Keno studierte „Komposition JazzRockPop“ bei Thomas Zoller an der Dresdner Musikhochschule: Er genoss Unterricht bei Esther Kaiser in Jazz-Gesang, bei Ludger Rémy in Cembalo und erhielt Dirigierunterricht von Georg-Christoph Sandmann.
            Gemeinsam mit Florian Baum und Felix Klingner bearbeitete er Scott Joplins Ragtime- Oper „Treemonisha“ und arrangierte es für Orchester. Das Werk wurde 2015 als großangelegtes Opernprojekt der HFM Dresden aufgeführt.
            Seit 2015 ist Keno Mitglied des Dresdner Kammerchors.
            Ende desselben Jahres gründete er das Kammer-Ensemble „hankelmusik“, welches unter seiner Leitung nur Werke aufführt, die eigens für diese Formation komponiert worden sind. Er selbst spielt Cembalo, Klavier, Melodika und singt.
            2016 arbeitete Keno für das „Luzern-Festival“ als Komponist, Arrangeur und musikalischer Leiter: Das Tanz-/Musik-Theater „Divamania“ wurde im September 2016 in Luzern uraufgeführt und tourt nun durch die Schweiz und Luxemburg.

            Evelin Seppar

            Komponistin 2015

            • Tallinn, Estland

            Evelin Seppar, Jahrgang 1986, begann ihre Kompositionsausbildung im Alter von 15 Jahren als Schülerin von Alo Põldmäe bevor sie 2006 ihr Studium an der Estnischen Akademie für Musik und Theater antrat. Sie studierte Komposition mit René Fespere und absolvierte ihr Bachelordiplom im Jahre 2010. Als Erasmus-Studentin war Evelin Seppar 2008/2009 Schülerin von Ole Lützow-Holm an der Akademie für Musik und Theater, Göteborg. Ihr folgendes Master-Studium, erneut in Estland bei Toivo Tolev und Helena Tulve, schloss sie im Jahre 2012 mit cum laude ab. Evelin Seppar lebt und arbeitet in Tallinn, Estland.

            Im Rahmen ihrer Ausbildung besuchte Evelin Seppar Meisterkurse mit Komponisten wie Erkki-Sven Tüür, Tapio Tuomela, Ole Lützow-Holm, Isabel Soveral, Lasse Thoresen, Veli-Matti Puumela, Marco Stroppa, William Brooks, Michaël Levinas. Außerdem nahm sie an Workshop mit dem Helsinki Kammerchor und dem Lettischen Radio Chor teil.

            Evelin Seppars Oevre umfasst Kompositionen für Solo-Instrumente, verschiedene Ensemblebesetzungen, Solo-Stimmen und Chor, Orchester und Elektronik und Bearbeitungen verschiedener Art. Ihr bis dato umfassendste Arbeit sind die Opern Teine und Icarus. Evelin Seppars Musik wurde bereits in Ländern wie Estland, Lettland, Finnland, den Niederlanden, Schweden und den USA aufgeführt.

            Die Junge Philharmonie Karlsruhe bringt damit im Rahmen ihrer Arbeitsphase 2015 nicht nur ein neues Werk zur Aufführung, sondern stellt dem deutschen Konzertpublikum mit Evelin Seppar auch eine noch unbekannte Komponistin vor.

            Benjamin Scheuer

            Komponist 2014

            Benjamin Scheuer (*1987) studiert im Aufbaustudium Komposition an der HfM Karlsruhe bei Wolfgang Rihm. Außerdem erhielt er an der HfM Lübeck im Jungstudium bei Dieter Mack, im Diplomstudiengang an der HfMT Hamburg bei Fredrik Schwenk sowie am CNSMD de Lyon bei Robert Pascal Unterricht.

            Sein bereits umfangreiches Schaffen umfasst nahezu alle Gattungen von Vokalmusik über Kammermusik bis hin zu Orchesterwerken. Schon im Jahr 2003 wurde er in der Hamburger Jugendmusikschule in einem Porträtkonzert vorgestellt. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Suche nach klaren musikalischen Formkonzepten und den humorvollen und theatralischen Elementen des Musizierens. So schrieb er mehrere Musiktheaterstücke, wie das 2005 uraufgeführte „Figlioli corsi“ und die szenische Kantate „Autobus S“, die im April 2011 im Forum der HfMT Hamburg aus der Taufe gehoben wurde. Auch seine Instrumentalwerke weisen oft szenische Elemente oder einen engen Literaturbezug auf, so unter anderem der inszenierte Konzertabend „Theater der Affekte“ (2011). In den Jahren 2010 und 2011 war er Stipendiat des „Opera Writing Programme“ der Britten and Pears-Foundation (England).

            Seine Kompositionen wurden auf diversen nationalen und internationalen Festivals aufgeführt, wie den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, bei denen er 2009 composer in residence war, dem Heidelberger Frühling (2010), dem Young Composers Meeting Apeldoorn (2007, 2011), auf einer China-Tournee des Ensemble 21 der HfMT Hamburg (2009), den ISCM World New Music Days in Sydney (2010) und bei „It’s oh so choir“ der AGEC in Brüssel (2010). Bei einem Workshop des „June in Buffalo“ (USA, Arditti-Quartett) und beim Internationalen Komponistentreffen in Mazsalaca (Lettland, ReDo-Quartett) wurden Kompositionen für Streichquartett erarbeitet. Die „Montagen“ wurden im Mai 2011 vom Orchester des Saarländischen Rundfunks unter der Leitung von Johannes Kalitzke uraufgeführt.

            In der AWD-Arena Hannover präsentierten über 600 Musiker das Auftragswerk „Zeit-Raum“ im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage.

            Mit seinem Bläserquintett „Nachklänge“ gewann er den Deutschen Musikwettbewerb Komposition 2011. Außerdem wurde er mit diversen weiteren Preisen ausgezeichnet, wie dem 1. Preis des internationalen Kompositionswettbewerbs „Alphorn in Concert“ (Schweiz, 2006). Im November 2011 erhält er den mit 10.000 Euro dotierten Krista und Rüdiger Warnke Förderpreis.

            Seit 2009 ist er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

            Benjamin Scheuer ist Gründungsmitglied des „Musiker ohne Grenzen e.V.“. Im August 2008, 2009 und 2011 fuhr er nach Guayaquil, Ecuador, wo er in einem sozialen Brennpunkt lebte und ehrenamtlich Musikunterricht gab.

            Ralph Bernardy

            Komponist 2012

            Ralph Bernardy wurde 1988 in Trier geboren. Mit 6 Jahren begann er mit dem Instrumentalunterricht (Violine und Klavier), im Alter von 8 Jahren entstanden erste Kompositionsversuche. Seine musikalische Ausbildung erhielt Ralph Bernardy am Conservatoire de Luxembourg und im Anschluss an der Hochschule für Musik Karlsruhe, wo er ein Kompositionsstudium bei Wolfgang Rihm und ein Musiktheoriestudium Michael Reudenbach und Christian Kemper absolvierte. Ralph Bernardy arbeitete mit renommierten Solisten und Ensembles wie Eduard Brunner, Barbara Maurer, dem Ensemble Modern, Ensemble Recherche und der Badischen Staatskapelle zusammen. Für die Junge Philharmonie Karlsruhe komponierte er 2012 ein Hornkonzert, was im Frühjahr 2013 mit dem Solisten Claudio Monteiro uraufgeführt wurde. Seit dem Wintersemester 2013 unterrichtet er Musiktheorie an der HfM Karlsruhe, seit Sommersemester 2014 zusätzlich an der HfM Trossingen. Seit dem Wintersemester 2014 studiert er an der Schola Cantorum Basiliensis Theorie der Alten Musik bei Johannes Menke.

            Pierre-Henri Dutron

            Komponist 2011

            • Paris

            Pierre-Henri Dutron ist sowohl Komponist als als auch praktizierender Musiker. 2008 diplomierte er in der Klasse von David Plantier im Fach Barockvioline an der Schola Cantorum Basiliensis und begann im gleichen Jahr sein Studium am Conservatoire de Paris. Der Studiengang, der hierzulande als solcher nicht existiert nennt sich Écriture, und verbindet Aspekte avantgardistischer Komposition mit den Schönheiten traditioneller Satztechniken. Dutron hat in Frankreich bereits mit mehreren Filmmusiken auf sich aufmerksam gemacht. Fasziniert von der Verschmelzung der Musik mit anderen Künsten und besonders dem Theater, ist seine erste symphonische Komposition ein dramatisches Werk.

            Jue Wang

            Komponist 2010

            • Karlsruhe

            Wang Jue geboren am 7. Juli 1979 in Fushun, Liaoning, China. 2003 absolvierte er den Bachelor und wurde an der Musikhochschule in Shanghai als Lehrer engagiert. Gleichzeitig bekam er eine Einladung nach Deutschland an die Universität Witten/Herdecke als Composer in Residence von Elmar Lampson. Seit dem nahm er Unterricht bei Elmar Lampson, York Höller, Mathias Spahlinger, Sofia Gubaidulina und Helmut Lachenmann. Er komponierte zahlreiche Stücke, unter anderem für die Witten/Herdecke Universität, die Musikfesttage am Goetheanum in Dornach Schweiz, das Hamburger Klangwerktage-Festival für jungezeitgenössische Musik, das internationale Heidelberger Musikfestival, die Wittener Tage für neue Kammermusik, das Olivier Messiaen Musikfestival, dem internationalen Shanghai Musikfestival sowie für die Bochumer Symphoniker. Die Stücke wurden durch den NDR, den WDR, dem Staatliche Kammerorchester Weißrussland, der Bochumer Symphoniker, dem Ensemble Intégrales, Quatuor Danel, dem Kuss Quartett, dem Boulanger Trio, dem Stiania Trompetentrio in Deutschland, Frankreich, Belgien, England, Dänemark, Österreich, Holland, der Schweiz, Schweden, Japan, China, und vielen mehr aufgeführt. Wang Jue komponierte unter anderem auch für verschiedene Tanz, Theater und Filmprojekte.

            Wang Jue bekam zahlreiche Preise und Stipendien wie im Jahre 1998–2003, jedes Jahr ein Stipendium von der Musikhochschule Shanghai. 2003–2005 bekam er ein Stipendium von der Universität Witten/Herdecke. 2007 war er Stipendiat von DAAD, seit 2007- Stipendiat von der Oscar und Vera Ritter-Stiftung.

            2007 bis 2009 studierte Wang Jue Diplom für Komposition bei Prof. Wolfgang Rihm an der Musikhochschule Karlsruhe. Gleichzeitig studiert er Elektronischer Musik bei Prof. Thomas A. Troge, ebenfalls an der Musikhochschule Karlsruhe.

            Seit 2009 studiert er Solistenexamen für Komposition weiter bei Prof. Wolfgang Rihm an der Musikhochschule Karlsruhe.

            Dirigenten

            Jedes Projekt braucht eine musikalische Leitung. Die Junge Philharmonie Karlsruhe eröffnet auch hier jungen Dirigenten neue Möglichkeiten ein großes Ensemble auf hohem Niveau zu leiten.

            David Fasold

            Künstlerische Leitung 2017

            David F. Fasold wuchs mit Musik in Bremen auf, fand früh zum Klavier und begeisterte sich besonders für Kammermusik.
            Neben dem Studium der Musikwissenschaft in Leipzig nahm er Dirigierunterricht und durfte als Sänger im GewandhausChor mit Dirigenten wie Ricardo Chailly, Herbert Blomstedt, Howard Arman und Gregor Meyer arbeiten, die ihn auf diesem Weg nachhaltig prägten.
            Seit Herbst 2013 studiert er Orchesterdirigieren in Karlsruhe und sammelte Konzerterfahrungen mit professionellen Orchestern im In- und Ausland.
            Von April 2015 an war er für ein Jahr musikalischer Assistent bei Akademischem Chor und Orchester in Stuttgart, 2016 folgte die erste Assistenz bei der Jungen Philharmonie Karlsruhe.
            Zur Zeit interessiert ihn neben der Orchester- und chorleitung als Cembalist auch die Arbeit mit sogenannter „Alter Musik“.

            Dominic Limburg

            Künstlerische Leitung Sinfonietta 2017

            • Karlsruhe/ Zürich

            Dominic Limburg ist seit der Spielzeit 16/17 am Badischen Staatstheater Karlsruhe 2. Kapellmeister, wo er neben zahlreichen Nachdirigaten von Opern, klassischen Ballettabenden und eigenen Jugendkonzerten, am 15. Dezember die Premiere von „Die Lustigen Nibelungen“ dirigieren wird.

            Er gewann den Deutschen Operettenpreis in Leipzig im Jahre 2016 und wird seit dem Jahre 2015 vom Dirigentenforum des Deutschen Musikrats gefördert, wo er kürzlich in die Künstlerliste „Maestros von Morgen“ aufgenommen wurde.

            Gastdirigate führten ihn u.a. an das Theater Meiningen („Fledermaus“), an die Musikalische Komödie Leipzig („Nofretete“), an das Theater in Pilsen und Teplice („Pagliacci“, „Die verkaufte Braut“), Kammerphilharmonie Graubünden („Entführung aus dem Serail“ und Sommerkonzerte), dem Folkwang Kammerorchester Essen, zum OER in Sao Paulo.

            Dominic Limburg stammt aus Zürich und studierte an der dortigen Hochschule Klavier und Gesang, bevor er einen Master of Arts in Dirigieren bei Prof. Johannes Schlaefli 2015 mit Auszeichnung abschloss. Meisterkurse besuchte er u.a. bei B. Haitink, E.-P. Salonen, D. Zinman, M. Venzago, D. Zinman. Erste prägende musikalische Erfahrungen sammelte er bei den Zürcher Sängerknaben.

            Georg Köhler

            Künstlerische Leitung 2013-2016

            Georg Köhler kam zuerst als Hornist und musikalischer Assistent zur JuPhKa und übernahm im Jahr 2012 für drei Arbeitsphasen die musikalische Gesamtleitung. Seither ist er im Vorstand für die Gesamtkoordination zuständig und fungiert außerdem als künstlerischer Berater.
            Wenn er mal nicht für die JuPhKa arbeitet, absolviert er sein Dirigierstudium an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Johannes Schlaefli. Erste professionelle Engagements führen ihn zur Jungen Deutschen Philharmonie und zum Sinfonieorchester Bern.

            Kaspar Mänd

            Musikalische Leitung 2015

            • Tallinn, Estland

            Kaspar Mänd (1989 geboren in Tallinn, Estland) begann sein Oboen- (Kalev Kuljus, Aleksander Hännikäinen) und Chorleitungsstudium (Hirvo Surva) am Collegium Educationis Revaliae und schloss es im Jahre 2012 an der Estnischen Akademie für Musik und Theater in den Fächern Chorleitung (Hirvo Surva), Orchesterleitung (Paul Mägi) und Oboe (Nils Röömussaar) erfolgreich ab. 2012/2013 setzte er seine Dirigierstudien am CNSMD Paris bei Prof. Zsolt Nagy fort.

            Kaspar Mänd dirigierte u.a. das Ensemble Orchestral Kanasawa, das Janacek Philharmonic Orchestra Ostrava, das Miskolc Symphony Orchestra, das Estonian Youth Symphony Orchestra, das Vanemuine Symphony Orchestra und das Pärnu City Orchestra. Als Oboist spielte er Aushilfe im Estonian National Symphony Orchestra unter der Leitung von Neeme Järvi und Nikolai Alexeev.+

            Kaspar Mänd nahm an der Järvi Summer Academy (2009/2011/2013) teil und belegte Meisterkurse bei Eri Klas und Risto Joost. 2009 gründete er den gemischten Chor HUIK! mit dem er den ersten Preis beim Estonian Mixed Choirs Competition 2011 und den Grand Prix beim Estonian Chamber Choirs Competition 2012. 2012 wurde Kaspar Mänd von der Estonischen Chor Gesellschaft als „Young Conductot of the Year“ ausgezeichnet. Seit Herbst 2013 ist Kaspar Mänd Chefdirigent des G.Ots Tallinn Music School Symphony Orchestra, außerdem Assistenz-Dirigent an der Estonian National Opera.

            Clemens Flick

            Musikalische Leitung 2010 - 2011

              1978 in Karlsruhe geboren, war Clemens Flick zunächst Jungstudent als Pianist an der Musikhochschule Karlsruhe. Anschließend studierte er Dirigieren an der HfM Hanns Eisler Berlin und Theorie der Alten Musik an der Schola Cantorum Basiliensis.

              Während seines Engagements am Theater Freiburg dirigierte er u.a. Idomeneo, Lucio Silla, Mitridate, Il barbiere di Siviglia und Peer Gynt. Noch immer ist er dem Haus als Gastdirigent verbunden. Zuletzt leitete er Purcells King Arthur.

              Als Cembalist arbeitet er mit Ensemble Resonanz, Solistenensemble Kaleidoskop und der Kammerakademie Potsdam.

              In Kooperation mit dem Barcelona Internacional Teatre leitete er an der Seite von Calixto Bieito die Uraufführung von El gran teatro del mundo nach Calderón de la Barca mit Musik von Carles Santos.

              Neben seiner künstlerischen Tätigkeit widmet er sich seiner Gastprofessur an der HfM Hanns Eisler Berlin. Von der Operahøgskolen Oslo wird er regelmäßig als Spezialist für Barockoper eingeladen.

              Organisation

              Bei der Organisation unserer Projekte helfen zahlreiche Menschen mit. Neben dem Orchestervorstand sind es v.a. engagierte Musiker, die Mitverantwortung für unsere Aufgaben übernehmen. Die Aufgabenfelder beinhalten Zusammenstellung des Programms, Mitspieleraquise, Veranstaltungsmanagement, Werbung, Öffentliche Arbeit, Fund-Raising und sonst noch alle Dinge, die wir berücksichtigen müssen.

              Anselm Schmidt

              Finanzen

              Der gebürtige Schwarzwälder kam 2013 als Klarinettist zur JuPhKa und ließ seither kein einziges Projekt aus. Er studierte bis 2016 Musik und Deutsch auf Lehramt und macht gerade seinen Master „Deutsche Literatur“ in Tübingen. Im Organisationsteam kümmert er sich um die Finanzen.

              Hannah Bernitt

              Mitspielerakquise

              Steckbrief.
              Hannah ist die Tollste!

              Kai Baumgarten

              Gesamtkoordination, Fundraising

              Mit Musik verbindet Kai Baumgarten in erster Linie das Erlebnis, in einer Gruppe gemeinsam etwas zu erarbeiten. Da das musikalische Genre für ihn eine eher untergeordnete Rolle spielt ist er in unterschiedlichen Stilrichtungen aktiv und fühlt sich im Bigband-Jazz zuhause. Seit 2016 ist er bei der JuPhKa dabei und engagiert sich für die Organisation im Fundraising. Besonders für ihn ist an der Jungen Philharmonie Karlsruhe die Mischung aus professioneller musikalischer Arbeit und dem gemeinschaftlichen Erlebnis. Er wohnt seit 2014 in Karlsruhe und studiert Elektrotechnik.

              Markus Tilichi

              Tontechnik, Website

              2010 stieß Markus Tilichi zur Jungen Philharmonie Karlsruhe. Über gemeinsame Freunde, die ihm vom “JuPhKa”-Projekt erzählten, erwuchs nach dem Interesse auch weiteres, langfristiges Engagement. Anfangs noch selbst am Schlagwerk dabei, kümmert er sich seit 2011 um Website, audiovisuelle Konzertmittschnitte, Werbung und erledigt noch ein bisschen Orgakrempel im Hintergrund.

              Sein musikalischer Werdegang begann mit dem modernen Drumset, das er seit seinem vierzehnten Lebensjahr spielt und für das er auch langjährig Unterricht erhielt. Nach dem Abitur verließ er die Region um zunächst in Frankfurt am Main, später in Trier an der Mosel Elektrotechnik zu studieren. 2014 erlangt er seinen Bachelor of Engineering mit dem Abschlussthema Elektroakustik in Zusammenarbeit mit der Firma beyerdynamic. Seit 2015 lebt und arbeitet er in Köln.

              Michael Fütterer

              Printmedien

              Michael Fütterer kam erstmals 2011 als Posaunist zur JuPhKa und nahm seither an allen Projekten teil. Seit 2013 engagiert er sich auch im Vorstand. Er erhielt Unterricht von Prof. Werner Schrietter an der Musikhochschule Karlsruhe und Armin Fischer-Thomann und spielt in verschiedenen Orchestern in Karlsruhe und darüber hinaus.
              Er absolvierte ein Mathematikstudium in Karlsruhe und arbeitet zur Zeit an seiner Promotion an der Universität Heidelberg bei Prof. Otmar Venjakob.

              Miriam Klüglich

              Public Relations

              Die Violine schaute sie sich bei einer Freundin ab – und ließ sie nicht wieder los. Miriam Klüglich studiert an der Musikhochschule Stuttgart Musik auf Lehramt und Violine. Am meisten Spaß macht ihr das gemeinsame Musizieren, ob im Streichquartett, im Duo oder in Ensembles. 2012 spielte sie zum ersten Mal in den Reihen der Jungen Philharmonie Karlsruhe und hat nach dem Märzprojekt 2016 beschlossen, das Orga-Team der JuPhKa zu unterstützen. Sie übernimmt die PR-Aufgaben und freut sich auf die neuen Projekte.

              Ursa Voigt

              Social Media

              Ursa Voigt, geboren und aufgewachsen bei Freiburg, studiert seit 2014 in Karlsruhe Schulmusik mit Hauptfach Geige. Neben zahlreichen Hochschulprojekten engagiert sie sich außerhalb des Studiums in verschiedenen musikalischen Projekten, wodurch sie auch in der Juphka als Musikerin aktiv wurde. Nach ihrem zweiten Projekt mit Kammermusik im Herbst 2016, bei dem sie fasziniert und überwältigt war vom musikalischen Niveau und Miteinander der Teilnehmenden sowie dem Engagement der Organisatoren, die dies ermöglichen, möchte sie ab sofort Teil dieser Gemeinschaft werden. Sie wird hauptsächlich im Bereich Mitspieler, Vernetzung und PR aktiv sein.